Die Hutter-Methode© ist eine neue, einzigartige Kommunikationsmethode, um sich selbst und andere zu coachen oder zu therapieren. Ein Gespräch nach der Hutter-Methode© hilft  Menschen, Ihren emotionalen Ballast zu neutralisieren, so dass dieser ihr Leben nicht mehr beeinträchtigen kann.

Konzipiert ist diese berufliche  Fortbildung  sowohl für Menschen aus sozialen oder medizinischen bzw. (psycho)-therapeutischen  Berufsgruppen, als auch für Führungskräfte aus dem Businessbereich. Da sich die Hutter-Methode© auch zur Selbsthilfe eignet, sind Menschen, die an ihrer eigenen Weiterentwicklung arbeiten möchten auch herzlich willkommen. Es sind keine besonderen Vorkenntnisse nötig.

Was ist die Hutter-Methode©

Die Hutter-Methode© ist eine neue, einzigartige Kommunikationsmethode, um sich selbst und andere zu coachen oder zu therapieren. Ein Gespräch nach der Hutter-Methode© hilft  Menschen, Ihren emotionalen Ballast zu neutralisieren, so dass dieser ihr Leben nicht mehr beeinträchtigen kann.

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Die Hutter-Methode© besteht aus einer strukturierten Fragetechnik, die auf dem Resonanzprinzip beruht. Mit ihrer Hilfe können wir emotional beeinträchtigende Speicherungen unseres Zellgedächtnisses ausfindig machen und anschließend neutralisieren (unschädlich machen - nicht löschen!). Dies läuft ähnlich dem „mark-delete“-Programm auf dem Computer ab. Deshalb braucht es zum Erlernen dieser Methode auch kein ausgefeiltes, psychologisches Wissen, um sie anzuwenden.

Das Besondere an der Hutter-Methode©
Das Besondere an der Hutter-Methode© ist deren Einfachheit, so dass prinzipiell jeder Mensch sie auch zur Selbsthilfe anwenden kann.
Eine weitere Besonderheit ist, dass die befreiende Wirkung einer Sitzung nach der Hutter-Methode© für den Klienten umgehend spürbar ist. Hierfür gibt es ein Überprüfungs-Protokoll, welches einen Vorher-Nachher-Effekt sowohl für den Klienten, als auch für den Therapeuten eindeutig macht.
Der Effekt ist unbeschreiblich - man spürt sofort den Unterschied! Die Sicht auf ein zuvor belastendes Ereignis ist plötzlich neutral – nicht mehr getrübt und man fühlt sich freier und leichter. Die Erinnerung an das Ereignis ist nun nicht mehr schmerzhaft oder stressbelastet, weil die mit dem Ereignis zuvor verknüpften Gefühle nun von diesem gelöst sind.

Worauf sie basiert
Die Hutter Methode© basiert auf der „Sedona Methode“. Sie wurde vom Österreicher Günther Hutter weiterentwickelt, präzisiert und vereinfacht. Die Traumatherapeutin Ulrike Ahnert hat die Hutter Methode© für den therapeutischen Bereich weiter strukturiert und vertieft und die Ausbildung konzipiert.
Schwerpunkt der beruflichen Fortbildung
Der besondere Schwerpunkt dieser beruflichen  Fortbildung liegt auf der Kommunikation mit  Menschen, die unter psychischen  Belastungen leiden.
Psychische Belastungen können durch familiäre, aber auch durch berufliche Situationen bedingt sein. Insbesondere Menschen, die  unter starkem akuten  oder chronischem Stress  stehen oder traumatische Erlebnisse zu verarbeiten haben sind prädestiniert für ein psychologisches Gespräch nach der Hutter-Methode©. Sie können unmittelbare Entlastung erfahren und bekommen wieder eine Perspektive für den Umgang mit Ihrer Situation.

Für wen ist die Fortbildung geeignet?
Diese berufliche  Fortbildung ist sowohl für Menschen aus sozialen oder medizinischen bzw. (psycho)-therapeutischen  Berufsgruppen konzipiert, als auch für Führungskräfte aus dem Businessbereich. Schlicht und Ergreifend ist sie aber auch für jeden Menschen, der sich dafür interessiert, warum er manche Situationen nicht entspannt sehen kann oder er in bestimmten Situationen seine spontanen Reaktionen nicht verstehen kann und auf der Suche nach Antworten ist.

Ziel der Fortbildung
Ziel der Fortbildung für Therapeuten und Coaches ist zum einen, ihren „Werkzeugkoffer“ um eine geniale und in andere Verfahren integrierbare Methode zu erweitern - zum anderen, die Effizienz und Effektivität ihrer Sitzungen zu optimieren. Immer mehr Klienten müssen in die eigene Tasche greifen, um (psychotherapeutische) Hilfe zu erhalten. Verständlich, dass der Anspruch besteht, in möglichst kurzer Zeit einen spürbaren positiven Effekt auf sein Leben zu erhalten!
Für Führungskräfte ist das Ziel der Fortbildung  eine  verbesserte, empathische Kommunikation mit  Mitarbeitern und Vorgesetzten sowie eine unbelastete, klare Sichtweise auf sich selbst. Dies wiederum ermöglicht einen authentischeren und von mehr Vertrauen geprägten Austausch.
Natürlich ist auch die eigene Stressreduktion durch persönliche Belastungen (beruflich oder privat) für alle Teilnehmer Zielsetzung dieser Fortbildung.

Wie man die Hutter-Methode© erlernen kann
Die Ausbildung erfolgt an einem Wochenende. Hier lernen Sie die Hintergründe der Methode und die strukturierte Gesprächsführung sowie das Überprüfungsprotokoll kennen und anwenden. Sie können diese Methode direkt nach dem Wochenende bei sich selbst und bei Ihren Klienten anwenden. Therapeuten können die Methode umgehend in ihrer Praxis umsetzen.

„In meiner traumatherapeutischen Praxis arbeite ich zu 80% mit der Hutter-Methode©. Sie ist für mich der „Missing Link“, den ich in all den Jahren der Ausbildung und der Methodenvielfalt endlich gefunden habe. Die Hutter-Methode© lässt sich hervorragend mit anderen Methoden kombinieren, sei es Familienstellen oder Hypnose, um nur einige zu nennen.
Die Verbreitung der Kenntnis der Hutter-Methode© liegt mir sehr am Herzen, denn ich bin überzeugt davon, dass die Welt eine bessere wird, wenn wir uns von altem Groll und alten Glaubenssätzen – im Rheinland sagen wir „olle Kamellen“ dazu –  befreien.

Und das Schönste ist, dass diese Methode so einfach zu erlernen und anzuwenden ist!“

Erklärungsansätze für die Wirkung der Hutter-Methode©  
Die menschliche Psyche funktioniert ähnlich wie ein Computer. Alle Ereignisse und die damit verbundenen Emotionen werden gespeichert. Insbesondere als besonders stressig wahrgenommene oder traumatische Ereignisse werden zu unserem psychischen Schutz abgespeichert. Unser limbisches System zusammen mit dem Stammhirn sorgt dafür, dass unsere „Sicherungen nicht durchbrennen“ und legt die Information deshalb zum Teil auch außerhalb unseres Bewusstseins ab. Teilweise sogar fragmentiert und nicht erinnerbar. Dennoch können diese Fragmente, bestehend aus kognitiven und emotionalen Erinnerungsbruchstücken durch aktuelle Ereignisse und die damit verbundenen Emotionen in Schwingung versetzt werden. Dies bringt unsere Schutzsysteme in Alarmbereitschaft und schaltet zu unserem Schutz im Extremfall unser System auf „Kampf, Flucht oder Erstarrung“. In minder extremen Fällen regredieren wir „nur“ und verhalten uns möglicherweise hilflos wie ein Kind oder unverständlich für uns selbst oder unsere Umwelt, ohne zu verstehen, warum. Dies kommt uns manchmal so vor, als hätten wir bestimmte „Verhaltensmuster“ etabliert. In Wirklichkeit sind es Überlebensstrategien, die aktiviert werden durch sogenannte Trigger. Genaueres dazu wird in der Ausbildung besprochen. Auch wie wir solche Trigger erkennen und mit ihrer Hilfe zum Ursprungssituation zurückfinden ist Teil der Ausbildung.

Wenn wir also erneut  in unserer Vergangenheit ähnliche Situationen geraten, werden die damaligen Emotionen aktiviert und wieder spürbar. Um es im Computer-Jargon zu sagen: Werden "Cookies aktiviert" spulen sie ihr Programm ab. Ob das Programm noch zeitgemäß ist, spielt dabei keine Rolle. Oftmals werden also in aktuellen Situationen „alte Emotionen“ hochgeholt und verdecken unsere klare Sicht. Wir fühlen uns dann wie damals, hilflos, ängstlich, schuldig oder wie auch immer und diese Gefühle lassen uns dann „unerwachsen“ auf eine aktuelle Situation reagieren.

Emotionales Schmerzgedächtnis
Unser  emotionales Schmerzgedächtnis will uns davor schützen, so etwas Belastendes noch einmal erfahren zu müssen. Emotionale Speicherungen können bereits im Mutterleib oder in der frühen Kindheit ihre Wurzeln haben und sind somit völlig unbewusst.
Diese Speicherungen werden mit der Hutter-Methode© über eine spezielle Fragetechnik aufgespürt und neutralisiert -  und dadurch spüren wir vielleicht zum ersten Mal Freiheit und Selbstbestimmung.
Das Besondere an der Hutter-Methode©, dass der Klient, wenn er nicht möchte,  noch nicht einmal zu erzählen braucht, was geschehen ist. Bei einer Hutter-Sitzung wird nichts interpretiert oder bewertet und die Privatsphäre bleibt jederzeit gewahrt.

Man spürt den Unterschied sofort
Eine erfolgreiche Neutralisierung ist für Sie bereits in der Sitzung spürbar und auch im Nachhinein jederzeit überprüfbar. Einmal neutralisierte Emotionen kehren nicht zurück, da sie von der Ursprungssituation entkoppelt wurden. Die Ursprungssituation fühlt sich dann für uns neutral an. Sie ist Teil unseres Lebens, aber sie löst keinen Schmerz mehr aus. Daraus folgt eine Neuorientierung unserer Interpretation der erlebten Situationen und unser daraufhin aufgebautes Selbst-und Weltbild. Deshalb sagen wir auch: die Welt mit anderen Augen sehen! Das ist es, was passiert, wenn wir vormals belastende Situationen nun neutral betrachten können. All die Glaubenssätze über uns selbst und andere fallen nun wie ein Kartenhaus in sich zusammen und wir bzw. unser Gehirn nimmt nun eine Neubewertung vor. Dies kann tiefgreifende Folgen für uns bzw. für den Klienten haben. Insbesondere wenn wir frühkindliche oder gar vorgeburtliche Speicherungen neutralisiert haben kann für einen Klienten ein ganz neues, nun positives Selbstbild entstehen. Dies kann manchmal sehr schnell geschehen, beispielsweise in nur 1 Sitzung. Manchmal kann es aber auch ein Entwicklungsprozess werden, den wir mit mehreren Hutter-Sitzungen begleiten.

Hutter-Methode© und Selbsthilfe
Auch in der Selbsthilfe ist die Hutter-Methode© immer wieder hilfreich, um akut und schnell belastende Gefühle zu neutralisieren, damit es gar nicht so weit kommt, dass wir in alte Hilflosigkeit zurückfallen. Dies kann uns vor so Manchem bewahren, in das wir möglicherweise reinrutschen würden, hätten wir nicht umgehend neutralisiert und eine neutrale Sicht auf ein akut belastendes oder stressiges Ereignis erhalten. Ich selbst bin davon überzeugt, dass ich mir durch meine intensive Selbsthilfe mit der Hutter-Methode© viele Umwege und viel Stress erspart habe und meine Energie auf die wirklich wichtigen Dinge im Leben richten kann und sie nicht mehr verschwende in endlosen Streitigkeiten und Stress, der sich zwangsläufig ergibt im Alltag, wenn es mal wieder „menschelt“…
 

Therapeuten-Netzwerk

Folgende Personen sind von mir ausgebildet worden und supervidiert worden. Sie arbeiten nach der Hutter Methode©, entweder ausschließlich oder ergänzend zu anderen Methoden. Weitere Informationen telefonisch oder auf der jeweiligen Webseite.

... Anschriften Liste

33813 Oerlinghausen-Helpup
Maria Luise Mekelburger
Gartenstr. 18
www.kartenlegen-bielefeld.de
Tel.: 0 52 02 / 9 24 39 13
Tel.: 01 63 / 4 31 82 56

38110 Braunschweig
Verena Kaupp
Herzbewusstsein
Im Winkel 12 A
Tel.: 01 76 / 40 73 30 64
hallo@verenakaupp.com
www.verenakaupp.com

41366 Schwalmtal
Iris Ackermann
Lebensberatung und Coaching
Tel.: 0 21 63 / 1 02 36
www.energie-psychologie.com

41749 Viersen-Süchteln
Gabriele Albers
energetic balance "Dein Raum für Entspannung"
Grefrather Straße 209
41749 Viersen – Süchteln
Tel.: 0 21 62 / 26 67 93
www.energetic-balance-duelken.de

41812 Erkelenz
Raimonda Schaffrath
Familienstellen, Hutter Methode©
Tel.: 0 24 31 / 7 11 86

41844 Wegberg
Ramona Schmidt
Coaching und Lebensberatung
Alte Landstr. 97
Wegberg Klinkum,
Tel.: 01 51 / 40 35 19 61
https://energy-rs.de

41844 Wegberg
Iris Schmelich
Gesprächsführung nach der Hutter Methode©
Doldenweg 8
Wegberg
Tel.: 0 24 34 / 9 27 49 72
www.Iris-Schmelich.de

50238 Pulheim
Karin Grewe
Erikaweg 15
Tel.: 0 22 38 / 30 88 58

52070 Aachen
Natalie Schröer
Zollernstr. 50
52070 Aachen
Tel.: 02 41 / 93 91 70 45
Tel.: 01 52 / 28 79 27 58

Margarete Engeln
Aachen
Tel.: 0 24 08 / 7 25 49 07

52072 Aachen
Sabine an Mey
Heilpraktikerin
Praxis für ganzheitliches Heilen und Bewusstsein
Berensbergerstr. 101
52072 Aachen
www.anmey.de

52152 Simmerath
Linda Walber
Peter-Schall-Str. 16
52152 Simmerath
Tel.: 0 24 73 / 6 84 90

52538 Gangelt
Wassu Grefen
Coaching und Beratung nach Andreas Winter, Hutter-Methode©
Broichhoven 16
Tel.: 0 24 54 / 93 86 79
Facebook: Coaching, Love&Wine Wassu Grefen

53125 Bonn
Dipl.-Ing. / HPpsych. Hans-Gert Grünhofer
Training – Coaching – Communication
Lebensberatung mit der Hutter Methode© (u.a.)
Tel.: 01 70 / 2 44 12 34
www.hans-gert-gruenhofer.de

45133 Essen
Beate Siem
Lebensberatung mit der Hutter Methode©
Tel.: 01 76 / 51 15 00 12

45134 Essen
Susanne Küspert
Systemische Aufstellungen
Psychologische Beratungen VfP
Heisingerstr. 14
Tel.: 01 57 / 51 01 70 51
info@begegne-dir-selbst.de
www.begegne-dir-selbst.de

45147 Essen
Ursula Höhl
Kreative Wegbegleiterin
für Selbstcoaching, Frauenwege und Kinderwunsch
Tel.: 01 74 / 1 98 83 65
kontakt@frauenwege.net
www.frauenwege.net

45699 Herten
Silviasterncoaching
Silvia Stern
silviastern@mail.de
www.silviastern.com

70191 Stuttgart
Heilpraktikerin Nicole Haller
Quelle der Gesundheit
Gunterstr. 9
Tel.: 07 11 / 41 10 62 12
info@quelle-der-gesundheit.eu

71735 Eberdingen
Heike Wolfangel
Unternehmer Coach
Maiser 8
happy@heike.coach

72827 Wannweil
Silvia Lusic
Saarstr. 4
Tel.: 01 76 / 41 19 67 79

77652 Offenburg
Simone Eschweiler
Wackerstr. 43
Tel.: 01 74 / 6 83 13 66
eschieschweiler@freenet.de

89231 Neu-Ulm
Eliane Müller
Eisenhowerstr.3
Tel.: 01 79 / 1 44 73 35

Ausbildung zum Trauma-Coach©, eine Reise zu dir Selbst

Reist du eigentlich gerne? ich weiß nicht, wie es dir geht – ich reise für mein Leben gerne. In jüngeren Jahren habe ich nahe und ferne Länder besucht, gerne mit dem Motorrad. Heute ist mein größter Traum, mit einem kleinen Wohnmobil unterwegs sein zu können.

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Aber die größten, abenteuerlichsten und fruchtbarsten Reisen meines Lebens waren und sind die, die ich in mein Innerstes unternommen habe. Wohin ich - getrieben von Verzweiflung und dem Wunsch endlich verstehen zu können -  immer wieder gereist bin. Mich selbst gesucht habe. Mit und ohne therapeutische Hilfe.

Ich habe versucht, das innere Phänomen  zu entdecken, was mich hat Dinge tun lassen, die ich eigentlich nicht wollte. Was mich gefangen gehalten hat in elenden Wiederholungen von äußeren Umständen und Menschen, denen ich mich ausgesetzt gefühlt habe. Und denen ich trotz allen psychologischen, medizinischen und esoterischen Wissens nicht entkommen konnte.

Bei jeder Reise nach Innen bin ich mir selbst ein Stück näher gekommen. Ich bin oftmals  auch weiter voran gekommen in meinem inneren Entwicklungsprozess . Reicher geworden an Erkenntnissen und „ AHA-Erlebnissen“.

Trauma - Die Wurzel der Problematik

An der Wurzel der ganzen Problematik aber bin ich erst angelangt, als ich anfing, mich mit Trauma zu beschäftigen. Als mir bewusst wurde, dass ich traumatisiert bin. Dass darin das Geheimnis und die Lösung liegt.

Dass ich traumatisiert bin, das wäre mir niemals in den Sinn gekommen, ohne das wunderbare Buch von Dr. Franz Ruppert: Verwirrte Seelen. Ich war ja nie geschlagen, missbraucht oder sonstwie mies behandelt worden in meiner Kindheit. Ich dachte, das sei das Kriterium für Traumatisierung. Irgendeine schlimme Sache, die dir als Kind oder wann auch immer wiederfahren sein musste und auf die man seine jetzigen Probleme zurückführen kann.

Das Verständnis darüber, was Trauma eigentlich ist und welche Auswirkungen es hat, auf unsere Wahrnehmung, auf unser Gehirn, auf unser Nervensystem, auf unsere Überlebensprogramme, ja auf unser gesamtes Leben, das habe ich dann erst im Laufe der Jahre erfassen können. Und mich auch zu einem großen Teil daraus lösen können. Ich bin immer noch dabei, meine Reise ist noch nicht zu Ende. Aber am jetzigen Punkt meiner Reise fühle ich mich berufen, auch andere Menschen auf dem Weg zu sich selbst zu begleiten. Und sie zu befähigen, wiederum andere Menschen zu begleiten.

„Das Trauma ist heute das drängendste Gesundheitsproblem unserer Gesellschaft, und wir wissen mittlerweile, wie wir Traumata effektiv behandeln können. An uns ist es, das, was wir wissen, in die Tat umzusetzen.“  Dr. Bessel van der Kolk

Findest du dich in meinen Zeilen wieder?

Wo stößt du im in deinem Leben an Widerstände? Welche Probleme, Sorgen, Ängste plagen dich? Fühlst du dich vom Leben verraten? Bist du krank? Welche Wünsche und Visionen treiben dich an? Möchtest du erfolgreicher sein? Suchst du nach einem Partner? Willst du dich verwirklichen und fühlst dich blockiert? Kannst du alten Schmerz, alte Verletzungen einfach nicht hinter dir lassen?

„Wenn es irgendetwas gibt, das du da draußen nicht magst – das ist deine Einladung, dich selbst zu ändern“. (Lester Levenson, Begründer der Sedona Methode)

„Dich selbst ändern“ heißt hier nicht, dich um jeden Preis an äußere Umstände anzupassen. Es geht darum, dein inneres Resonanzfeld zu ändern, aufgrund dessen du deine Außenwelt wahrnimmst. Denn die Außenwelt ist nichts anderes als eine Resonanz deiner inneren Welt. Du erzeugst nicht die Außenwelt, aber du „erzeugst“ die Wahrnehmung deiner Außenwelt.  

Was dein Resonanzfeld prägt und wo du willentlich „keinen anderen Sender“ einstellen kannst, genau da liegen, aus meiner Sicht, traumatische Ursachen zugrunde. Prägende Lebensereignisse sind, wenn sie nicht bewusst wahrgenommen und integriert oder wir uns aus ihnen gelöst haben, immer traumatisch. Weil sie Überlebensprogramme in unserem Gehirn aktivieren. Die dann lebenslang automatisch ablaufen, wenn sie „angetriggert“ werden.

In solchen Momenten entstehen Glaubenssätze und Fixierungen, die unser Leben in entscheidende Richtungen bringen. Und die oftmals von dem abweichen, was wir „eigentlich“ wollen. Wir sind sozusagen gezwungen, einem „Programm“ zu folgen, bis wir uns der Ursache dieses Programms zuwenden und es abstellen. Wie stark wir geprägt werden von solchen Ereignissen, und wie sehr wir darunter leiden, hängt in hohem Maße von unserer Resilienz ab. Also unserer psychischen Widerstandskraft. Unserer Fähigkeit, selbst schwierige Lebenssituationen ohne Beeinträchtigung zu überstehen (Wikipedia 18.8.2018)

Du hast richtig gelesen: du kannst diese Programme tatsächlich auch wieder abstellen. Du musst sie nur finden. Mit der Hutter Methode und einigen weiteren, modernen traumalösenden Verfahren ist das oftmals möglich. Du kannst es sogar selbst bei dir tun, und du kannst andere dabei begleiten, ihre eigenen Traumata zu finden und sich daraus zu lösen. Ich möchte ich dich bekanntmachen mit diesen Methoden. Sie haben sich für mich persönlich und für meine Klienten als extrem hilfreich erwiesen.

Diese Methoden eignen sich sowohl zum Selbstcoaching, zum Coaching als auch zur Therapie. Wie du diese Methoden anwendest hängt im Wesentlichen davon ab, ob du Therapeut bist (z.B. Psychotherapeut, Heilpraktiker(Psychotherapie) oder Heilpraktiker) oder Coach, also eher beratend oder pädagogisch arbeitest.

Bist du bereits Coach?

Vielleicht möchtest du deine Methodenvielfalt erweitern. Vielleicht suchst du noch nach einem Tool, das dir hilft Blockaden bei deinen Klienten noch leichter zum Ursprung zurückverfolgen zu können und auflösen zu können. 

Möchtest du Coach werden?

Diese Ausbildung bietet eine super Grundlage, um wirklich loszustarten. Strukturierte psychologische Gesprächsführung als Basis, Trauma-Wissen, um wirklich fokussiert beraten zu können. Effektive Methoden, die  auch in der Beratungspraxis tiefgreifende  Veränderungen bei Klienten bewirken können.

Du wirst bei deinen Klienten, auch als „Neuling“ auf dem Gebiet, richtig viel voranbringen. Coaching-Praxen leben in der Hauptsache von Empfehlungen. Und eins möchte ich dir jetzt versprechen: dein Erfolg mit deinen Coachings wird sich schnell herumsprechen.

Möchtest du dich selbst weiterentwickeln?

Vielleicht bist du ja an einem Punkt in deinem Leben angekommen, an dem du eine Blockade spürst, nicht weiter kommst, dir die Orientierung fehlt, du Angst hast alleine zu gehen. Vielleicht hast du Schicksalsschläge erlitten und weißt gerade nicht wie es weiter geht.

Lass dir helfen und entwickle und entwirre dich, schaffe Klarheit in deinem Leben. Ich begleite dich, mit Klarheit , Offenheit, mit Achtung vor deiner Geschichte, Respekt vor deinem Tempo und all meiner Liebe, Annahme und Herzlichkeit. Und ganz wichtig: mit Humor! An Spaß und Freude wird es uns allen in der Ausbildung niemals fehlen!

Warum Trauma-Coaching?

Es gibt Traumatisierungen und Folgen dieser, die psychotherapeutisch oder klinisch behandelt werden müssen. Aber das ist nur ein geringer Anteil. Der weitaus größte Anteil von Menschen, die ein oder mehrere Traumata erlitten haben ist nicht „therapiebedürftig“, aber „hilfebedürftig“. Es besteht häufig  überhaupt kein Bewusstsein darüber, dass den beklagten Problemen eigentlich eine Traumatisierung zugrunde liegt. Erst wenn  jedoch die Ursache erkannt wird, kann überhaupt adäquat gehandelt und Hilfe geleistet werden.

Traumata führen zu vielfältigen Problemen, die nicht unbedingt einer Therapie bedürfen. Deshalb Trauma-Coaching. Wertvolle Hilfestellungen, Heilungs-und Entwicklungsimpulse können  hier nicht nur Psychotherapeuten oder Ärzte und Psychiater, sondern auch Coaches geben. Ein Coach ist ja laut Definition jemand, der einen Menschen darin begleitet, seine eigene Lösung zu finden. (Wikipedia 14.08.2018)

Ein Trauma-Coach ist dafür ausgebildet, einen anderen Menschen bei seiner Loslösung aus erlebten Traumata und deren Folgen zu begleiten und zu unterstützen. Durch die trauma-fokussierte Beratung wird beim Klienten ein Perspektivwechsel eingeleitet, der zu einer anderen Sicht und einer möglichen Loslösung aus dem „Trauma-Programm“ führt.

Vielleicht fühlst du dich ja berufen, andere Menschen zu beraten und zu begleiten, weil du selbst auf die eine oder andere Art von Trauma betroffen bist. Menschen, die selbst einen Weg gegangen sind, der sie aus einem oder mehreren Traumatisierungen herausgeführt hat, sind durch ihre  Empathie oftmals besonders gut in der Lage, andere Menschen mit ähnlichen Schicksalen  zu begleiten.

Was macht Trauma-Coaching so effektiv?

Mit Trauma-Coaching gehen wir an den Ursprung. Sind im besten Sinne „radikal“. Der Ursprung fast aller Probleme ist, da bin ich ehrlich radikal, ist fast immer traumatisch.

Das Ziel dieser Ausbildung ist es, dich zu befähigen, so tief wie möglich  an der Ursache eines Problems ansetzen zu können, um in unserem eigenen und im Leben unserer Klienten wirklich dauerhaft und tiefgreifend etwas zu verändern. Eben radikal (an der Wurzel ansetzend).

Hierbei geht es nicht nur darum, unseren Klienten wieder ins „funktionieren“ zu bringen - das ist sicherlich eine angenehme Begleiterscheinung - sondern  ganz tief unten an der Ursache „den Stecker zu ziehen“ und den Stromfluss der durch ein  Trauma blockierten bzw. fehlgeleiteten Lebensenergie wieder (oder erstmals) in gesunde Bahnen zu lenken.

Was kann ein Trauma-Coach leisten?

Indem der Fokus beim Coaching auf mögliche Traumata gelegt wird, entsteht ein  Blickwinkel, der es dem Klienten aufgrund des Resonanzprinzips ermöglicht,  zum Ursprung seiner Problematik zurückzugehen. Dies gelingt, wenn der Coach Hintergrundwissen über Trauma und Kompetenzen in Traumabewältigungsmethoden hat. Mithilfe der Hutter Methode ist es möglich, die Trauma-Programme, die im Gehirn gespeichert sind zu neutralisieren. Dies bewirkt einen Perspektivwechsel beim Klienten, der tiefgreifende und nachhaltige Veränderungen bewirkt.

Was grenzt Trauma-Coaching von Psychotherapie oder Trauma-Therapie ab?

Der Coach hat nicht die Erlaubnis, psychotherapeutisch zu arbeiten. Die Arbeit des Coaches beschränkt sich auf die beratende Begleitung gesunder Menschen. Bei diagnostizierten psychischen Erkrankungen ist der Arzt, Psychiater, sowie der  Psychotherapeut bzw. Heilpraktiker/Heilpraktiker (Psychotherapie) zuständig.

Ein Coach darf beratend, nicht aber im Sinne des Heilkundegesetzes tätig werden. Coaching kann jeder Mensch in Anspruch nehmen bei seinen Problemen, die er im Alltag zu bewältigen hat.
Die Abgrenzung dessen, was Ausübung der Heilkunde im Unterschied zur rein beratenden Tätigkeit ist, wird ausführlich in der Ausbildung besprochen.

 

Ausbildungscurriculum  8 Wochenenden Sa./So. 10-18 Uhr,
Rhythmus ca. alle 6-8
Wochen, Sommerpause, Dauer insgesamt ca.1 Jahr

Voraussetzung: Teilnahme an der Ausbildung in psychologischer Kommunikation nach der Hutter Methode© 

1. Wochenende: Grundlagen der Polyvagaltheorie, Grundlagen der Psychotraumatologie: Arten   von Traumata, Bindung, Bindungsstörungen und Kommunikationsmuster, Toleranzfenster und Arousal, Vertiefung der Gesprächsführung nach der Hutter-Methode© mit Fokus auf Trauma
2. Wochenende: Grundlagen der Psychotraumatologie, Trauma und Gedächtnis, Dissoziation und Spaltung (Huber u.a),  Arbeitsmodell von Prof. Dr. Franz Ruppert, Einführung in die Teile-Arbeit mit der Hutter-Methode©
3. Wochenende: Amygdalabasierte Traumalösung: EMDR und Havening
4. Wochenende: Trauma-Biografie, Innere Kind Arbeit (Stefanie Stahl, Gabriele Kahn)
5. Wochenende: Einführung in die systemische, traumaorientierte Aufstellungsarbeit, Hintergründe von verstrickten Bindungen im  System, Verstrickungen mit Herkunftsfamilie und Ahnen, besondere Schicksale.
6. Wochenende: Traumata,   systemische, traumaorientierte Aufstellungsarbeit – am Systembrett, im Raum   mit Ankern, mit Stellvertretern
7. Wochenende: Trauma und Körper, Herzratenvariabilität, sensumotorische Interventionen, Focusing
8. Wochenende: Selbsthypnose, Klopftechniken, Abschlusswochenende.

Änderungen vorbehalten!
Zwischen den Ausbildungswochenenden jeweils Partnerarbeiten, entweder trifft man sich, wenn es von der Entfernung klappt, oder man arbeitet telefonisch oder per Skype, jeweils mindestens 1 dokumentierte Sitzung mit einem Klienten.

Kosten:

  • Wochenende 380,-
  • Ratenzahlung ist möglich ohne Aufpreis z.B. 12 oder 18 Raten
  • Fälligkeit der Zahlung jeweils vor dem nächsten Seminartermin. Bei Ratenzahlung jeweils zum 1. des Monats
  • Da die einzelnen Wochenenden aufeinander aufbauen, verpflichten sich die Teilnehmer, am gesamten Ausbildungszyklus teilzunehmen. Wer dennoch aus welchen Gründen auch immer, aussteigen möchte, muss mit 50%  Ausfallgebühr für die noch nicht besuchten Seminare rechnen.
  • Die Teilnehmer versichern, dass sie psychisch gesund sind und in der Lage, sich eigenverantwortlich mit dem Thema Traumatisierungen auseinanderzusetzen.
  • Die Mindest-Teilnehmerzahl beträgt 6, maximal 12