Mein persönlicher Werdegang in Kürze

– Geboren 1963 in Wesel, geschieden, 2 Kinder
– Abitur 1983, 4 Semester Innenarchitektur an der FH Lippe/Detmold
– Ausbildung zur Fremdsprachenkorrespondentin IHK in Englisch, Französisch, Spanisch
– Fremdsprachensekretärin bei einem großen Automobilkonzern
– Seminarleiterin im Ernährungs- und Gesundheitsbereich sowie für Bach Blütentherapie
– Heilpraktikerprüfung 16.03.1995
– 1.4.1995 – 31.12.2010 Gründung und Leitung einer Heilpraktikerschule in Düsseldorf
– 1996-1998 Gründung und Aufbau des Magazins „Balance - das regionale Gesundheitsmagazin“
– 1996-heute Herausgabe des Audio-CD Superlearningprogramms www.hp-superlearning.com
– Viele Jahre eigene Therapieerfahrung - dadurch Kennen lernen verschiedener Methoden und Arbeitsweisen

Ausbildungen in diversen therapeutischen Verfahren
- Systemische Paar- und Familientherapie
- Mehrgenerationale systemische Psychotraumatologie n. Prof. Ruppert
- Hypnose
- Migränetherapie n. Kern
- Schmerztherapie n. Liebscher u. Bracht
- natürliche Hormontherapie für Männer und Frauen
- Anti-Aging Medizin
- Mitochondriale Medizin
- Hutter Methode
- Brainspotting

Beruflicher Werdegang
Nach dem Abitur 1983 studierte ich zunächst Innenarchitektur. Bald musste ich jedoch einsehen, dass ich ein gänzlich falsches Bild dieses Studienganges hatte. Dies führte nach 4 Semestern zum Abbruch und der großen Frage: Ja, und jetzt? Jetzt ging es vor allem darum, auch endlich eigene Brötchen verdienen zu können und ich entschied mich für den praktischen Weg, erst einmal Fremdsprachenkorrespondentin (Englisch, Französisch, Spanisch) zu werden. Nach der Ausbildung fand ich auch recht schnell eine Anstellung in einem großen Automobilkonzern. Jetzt konnte ich zwar endlich Geld verdienen – aber eine Befriedigung bei der Arbeit stellte sich nicht ein und ließ mir keine Ruhe, meinen eigenen Lebensweg gestalten zu wollen jenseits von „Betriebsrente, sicherer Arbeitsplatz, geregelte Urlaubszeiten, Lohnfortzahlung im Krankheitsfall“.

Suche nach Hilfe
In meinem Privatleben hatte ich so einiges zu bewältigen – und bemerkte, dass ich mich in einem regelrechten Kreislauf/Muster befand. Auch hier war ich bald so verzweifelt, dass ich mich wahrhaft auf die Suche nach Hilfe machte.
Zu der Zeit (Ende der 80-er Jahre) fiel mir ein Buch von Dr. Bach in die Hände…. Hierdurch wurde der Grundstein für meine therapeutische Ausbildung gelegt – und für meinen eigenen Therapie-Weg.

Mein erstes Projekt: eine Heilpraktikerschule
Im Jahr 1995 legte ich meine Heilpraktikerprüfung ab und eröffnete in Düsseldorf eine „Thalamus“-Heilpraktikerschule (die erste Franchise-Filiale) und übernahm die Leitung der Thalamus-Fernlehrakademie. 1997 wechselte der Inhaber von Thalamus, und ich nahm die Gelegenheit wahr, mein eigenes Schulkonzept: die „Ulrike Ahnert Heilpraktikerschule“ zu entwickeln. Gemeinsam mit dem Dozententeam erarbeiteten wir ein ganzheitliches Lehr- und Lernkonzept, welches durch die Ansprache verschiedener Lernkanäle und kreative Elemente (z.B. Superlearning, kreativ und anders Lernen, Anatomie zum Anfassen etc. pp…..) das Lernen optimierte. Unser Anliegen war es die Prüfungsvorbereitung effektiv und mit möglichst wenig Zeitaufwand zu gestalten. Der damalige Leitspruch meiner Schule lautete: „Wo Lernen Spaß macht und effektiv ist“. Der große Erfolg gab uns recht: über 90% der Schülerinnen und Schüler bestanden die Prüfung.

Superlearning-CD-Programm
Parallell hierzu entwickelte meine damalige Kollegin und Dozentin Andrea Prinz (geb. Böttcher) ein Audio-Superlearning-Programm für HeilpraktikerschülerInnen, welches ich in meinem neu gegründeten „Balance Gesundheitsmedienverlag“ herausgab (bis heute www.hp-superlearning.com).

Balance-Gesundheitsmagazin
Außerdem rief ich zusammen mit meiner damaligen Freundin Gabriele Wiedmann eine kostenfreie Zeitschrift mit Namen „Balance – das regionale Gesundheitsmagazin“ ins Leben. Sie sollte Menschen über all die verschiedenen alternativen Heilverfahren informieren und gleichzeitig meiner Heilpraktikerschule und in der Region ansässigen HeilpraktikerInnen und alternativen TherapeutInnen eine Plattform zur sinnvollen und preisgünstigen Selbstdarstellung geben. Dieses Magazin habe ich nach 3 Jahren aufgrund von akuter Arbeitsüberlastung an die damalige Grafikerin und Herstellungsleiterin Anke Schmitz verkauft, die die „Balance“ heute noch mit großem Erfolg herausgibt (www.balance-online.de).

Neues Leben als Heilpraktikerin
Ab 2005 wuchs in mir der Wunsch, bald aus der Management-Arbeit in der Schule heraus und die Praxisarbeit zu gehen. Daher bekam die Schule einen neuen, neutralen Namen, der auch unter neuer Inhaberschaft weitergeführt werden konnte: „Heilpraktikerschule Düsseldorf“. Ende 2010 war es soweit: Ein Teammitglied und eine ehemalige Schülerin haben die Schule übernommen und führen sie seither weiter. Ich weiß mein „Baby“ in guten Händen und widme mich jetzt endlich voll und ganz meiner Berufung als Heilpraktikerin.

Fachausbildungen
All diese Ausbildungen haben mich geprägt und weitergebracht, wobei nur einige davon die Schwerpunkte meiner heutigen therapeutischen Arbeit bilden.

Bach Blüten Therapie, Aura-Soma Farbtherapie (Mike Booth, England), Fußreflexzonentherapie (Klaus Hurdalek), Dorn-Breuß Rückentherapie, Chiropraktik, Ortho-Bionomy (Annette Cabart), Schamanisches Heilen (Don Pedro von Hellmann, Brasilien), Edelsteintherapie (Michaela Lukas), Akupunktur und Chinesische Medizin (Ingrid Hendry), Diamant-Yoga n. Michael Barnett, Geistiges Heilen (Rev. Dr. Terry Bartsch, Australien), E Aloha Mana Pono (hawaiianischer Schamanismus), Spirituelle Psychotherapie (Christina E. Jung), klass. Homöopathie (Manfred Braig u.a.), klass. Massage (Ute E. Dübner), Antlitzdiagnostik (Michaela Lukas), NLP (Ingrid Reisch), Angewandte Kinesiologie Three in One Concepts (Michaela Lukas u. A. , systemische Paar- und Familientherapie (Prof. Peter Müller-Egloff (+), Matthias Jasper u.a.), The Work (Byron Katie), The Journey (Brandon Bays) Mehrgenerationale Systemische Psychotraumatologie nach Franz Ruppert (Doris u. Alexander Brombach), Migränetherapie n. Kern, Schmerztherapie n. Liebscher u. Bracht, Hypnosetherapie n. Erickson (Jochem Stienen), Systemische Traumatherapie mit EST (Jochem Stienen).

Was mich heute leitet
Die Meilensteine meines eigenen Weges bilden heute die Schwerpunkte meiner Therapiearbeit. Alles, was mir selbst am besten geholfen hat, - das was ich deshalb gut kenne weil ich es selbst erfahren habe – das findet heute bei mir in der Praxis seine Anwendung!

Meine eigene Heilung und die damit verbundene Erlaubnis, mein ureigenes Leben zu leben, die Gewissheit, dass wir uns auch aus schweren Traumen lösen können und dass aus ihnen Kraft erwachsen kann – dass auch schwere Schmerzen geheilt werden können und dass jeder Mensch eine Selbstheilungskraft in sich trägt, die angesprochen und aktiviert werden kann – diese Gewissheit leitet mich in meiner täglichen Praxisarbeit.